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Costa Rica & Nicaragua

einmalige Vulkan-Sonderreise 2010

u.a. Arenal, Poas, Irazu, Rincon; Masaya, Telica, San Cristóbal

Reisedauer 18 Tage

4-7 Teilnehmer;
Reisezeit: ab 25. März 2010
Reiseleitung: Chris
Visa/Impfunge: nein/ja

Costa Rica und Nicaragua gehört zum "Ring of Fire" der den Pazifik umgibt. Auf kaum einer anderen Stelle auf der Erde befinden sich so viele aktive Vulkane so dicht nebeneinander. Einige der aktivsten wollen wir uns auf dieser Reise näher anschauen. In Nicaragau ist der Besuch des Cristobal (1745m, jüngst tätig), des Telica (1040m), des Cerro Negro (708m), des Momotomo (1280m), des Masaya (635m) und des Concepcion (1610m) - nur von unten - im Lago Nicaragua unser Ziel. in Costa Rica stehen die Vulkane Irazu (3432m), Poas (2708), der dauertätigen Arenal (1657m) und der Rincon (1898m) auf dem Programm.


Lavalinse des Masaya, Nicaragua Poas Irazu
Bilder von links (c)Weber, VEI 2007: Lavalinse des Masaya (Nicaragua); Poas mal graublau; Irazu wie stets quietschgrün

Diese Sonderreise Kann auch auf Nicaragua verkürzt werden (10 Tage). Im Vorfeld ist noch ein Sonderteil Panama ein Reisebaustein (dazu bite bei uns anfragen).

Gesamt sind die konditionellen Anfroderungen recht moderat. die hohen Vulkane in Costa Rica werden mit Fahrzeugen erreicht. Die heißen Temperaturen und teils hohe Luftfeuchtigkeit sind allerdings nicht zu unterschätzen. Der Transport wird weitestgehend in komfortablen Privatbussen stattfinden, ansonsten in Taxis (z.B. Transfers).

Der Reisecharakter ** bedeutet landestypischen guten Mittelklassehotels ohne Zeltnächtigungen. Die Reiseleistungen sind auf der Basis Übernachtung Frühstück, mit einigen Abendessens Menues


Reiseablauf 2010 und (Reiseleistungen):

25.3. Die Anreise in Costa Rica erfolgt mit der Zeitverschiebung vermutlich am Abend bei Flügen die aus Europa kommen. Unsere Reisegäste werden am Flughafen von San Jose empfangen und ins Hotel bei Heredia gebracht, was nur ca. 30 Minuten Fahrstrecke bedeutet. (Leistungen: Transfer ins Hotel; Übernachtung im Hotel (im Standard-Doppelzimmer mit privatem Bad, gegen Zuschlag Einzelzimmer, wie bei allen folgenden Übernachtungen))


26.3. Ausschlafen ist heute kein Problem, dann beginnt ein Fahrt auf den 3432 m hohen Vulkan Irazu, von dessen Spitze die Aussichten grandios sind. Manchmal sind der Pazifik und die Karibik zu sehen. In jedem Fall ist der giftgrüne Kratersee ein Erlebnis. Der Übernachtungsort in Heredia bleibt unverändert.(Frühstück; Transport; Eintritt; Übernachtung wie am Vortag)


27.3. Mit eventuell neuen Gästen geht heute die Fahrt zuerst hoch zum Poas. Dieser leicht zu erreichende Krater hat einen bizarr türkisfarbenen Kratersee und ist in den letzten Jahren immer wieder leicht ausgebrochen. Weiter geht es zum Vulkan Arenal, an dessen Flanke wir auch Quartier beziehen. Bei Dunkelheit und guter Wetterlage ist die rote Lava des Arenal prima zu beobachten. Das Abendessen muss sich den Sichtbedingungen am Vulkan natürlich anpassen. (Frühstück; Transport; Eintritt in den Nationalpark; Übernachtung im Hotel mit Vulkanblick)


28.3. Um den Vulkan Arenal erstreckt sich ein Nationalpark, den wir nach dem Frühstück erkunden werden. Diese Zone ist teils tropischer Regenwald mit vielen Tieren und bizarren vulkanischen Mondlandschaften junger Lavaflüsse. Dieser Nationalpark dient auch als Sicherheitszone für stärkere Ausbrüche des Vulkans. Die Tätigkeit des Arenal, das Wetter und die Kondition der Gruppe wird an dieser Stelle entscheiden, wie weit wir am Fuß des Vulkans wandern. Nach einer Mittagpause am Fuße des Vulkans besuchen wir die Thermalquellen von Tabacon. Diese paradiesische Badelandschaft von Tabacon ist ein Gelände mit vielen Schwimmbecken und Kaskaden, die von natürlichem heißem Wasser des Vulkans durchströmt werden. Mit Anbruch der Dunkelheit ist wieder Vulkanbeobachtung im Programm, mit hoffentlich viel rote Lava. Am Abend werden wir mit Blick auf die Spitze des Arenal die vorzügliche costaricanische Küche genießen. (Frühstück; Transport; Eintritt in den Nationalpark; Eintritt zu den Thermalquellen von Tabacon; Wanderverpflegung; Übernachtung wie am Vortag)


29.3. Wir reisen heute gemütlich nach Nordwesten, via Liberia, bis zum Nationalpark Rincon de la Vieja. Am Rande des Dschungels liegt eine gemütlich Lodge - sogar mit einem kleinen Hotelpool - unser Quartier für die nächsten Tage. Sie werden erstaunt sein, was für eine Geräuschkulisse die Natur bietet und Tierbegegnungen (Brüllaffen, Kapuzineraffen; Echsen, etliche Säugetiere) in diesem Trockenwald mit Flußläufen und tollen Wasserfällen sind dabei vorprogrammiert.(Frühstück in der Lodge; Transport; Weggebühren für eine Farmdurchquerung; Abendmenü in der Lodge; Übernachtung in einer rustikalen Lodge; Doppelzimmern mit privatem Bad)


30.3. Mit Marschverpflegung im Gepäck starten wir im Morgengrauen den Aufstieg auf den Vulkan Rincon. In diesen vier Stunden durchqueren wir die spektakulären Vegetationszonen mit vielen Tieren bis zu den in fast 2000 m hoch gelegenen Gipfelkratern. Von dort oben reicht die Sicht bis zum Pazifik und hinein in das nördlich gelegene Nicaragua. Der Höhepunkt ist der Blick in den dampfenden türkisblauen aktiven Krater des Rincon. Dieser nach Schwefel riechende steilwandige Krater verursacht - wenn man seine Geschichte kennt - eine Gänsehaut. Auf dem Abstieg können wir uns in einem kleinen Wasserfall erfrischen und wer müde Füße hat, kann am Nachmittag die heißen Quellen nahe der Lodge aufsuchen und entspannen. Zum Abendessen sind wir in der Lodge. (Marschverpflegung; Transport; Eintritt in den Nationalpark; Abendmenü; Übernachtung wie am Vortag)


31.3. An diesem Morgen wandern wir nach dem Frühstück ca. 5 Stunden in einem Dschungelgebiet mit hoch interessanten postvulkanischen Stellen. Teils tritt heißer Dampf aus der Erde, an einem anderen Ort brodelt Schlamm und plötzlich steht man vor einem kochenden See mitten im Grün des Waldes. Selbst Hollywood hat sich diese ungewöhnliche Naturkulisse (z.B. für den Film Kingkong) ausgesucht. Den Mittagsimbiss nehmen wir an einem Fluss mit schönen Kaskaden, die zum ersten Baden des Tages einladen, zu uns. Für den Nachmittag besteht die freie Wahl zu etwas Entspannung in der Lodge, oder zu einer Wanderung durch den tierreichen Dschungel bis zu einem großen Wasserfall, der in ein türkisblaues Becken stürzt. Das Abendessen erfolgt wieder in der Lodge.(Frühstück; Transport; Mittagsverpflegung; Eintritt in den Nationalpark; Abendessen in der Lodge)


1.4. Ausschlafen ist heute kein Problem, dann beginnt die Fahrt entlang der Pazifikküste zur Grenze Nicaraguas. Nachdem wir die Grenze passiert haben, fahren wir rund 100 km weiter gen Norden bis zur Stadt Granada, die malerisch direkt am großen Lago Nicaragua liegt. Dort verbringen wir die nächsten drei Nächte. (Frühstück; Transport bis Granada; Übernachtung im Hotel)


2.4. Nach dem Frühstück starten wir zu einer Bootstour in Richtung Insel Ometepe, die mitten im Lago Nicaragua liegt. Dieser 180 x 70 km große Süßwassersee, in dem sogar Haie leben, ist mit 8600 qkm der größte See Zentralamerikas. Die zentral gelegene Insel Ometepe besteht aus den zwei schönen Starto-vulkanen Concepcíon und Maderas. Ziel ist es, den 1614 m hohen Vulkan Concepcíon mit Ausbrüchen zu erleben, was in den letzten Jahren oft möglich war und Besteigungen unmöglich gemacht hatte. (Frühstück; Transport im Boot; Übernachtung wie am Vortag)


3.4. Der Vulkan Mombacho wird unser Ausflugsziel am Vormittag. Eine leichte Wanderung führt durch den Nebelwald im Gipfelbereich. Fantastische Aussichten vom 1345 m Vulkan, der vermutlich 1570 zuletzt ausgebrochen war, gibt es bei gutem Wetter auch. Am Nachmittag fahren wir zum Vulkan Masaya, besuchen dort die vulkanisch interessantesten Stellen rund um den riesigen gasenden Krater. Verweilen im Nationalpark wollen wir bis in die Dunkelheit, um dann mit einer Sonderführung in der Nacht die Rotglut des sehr aktiven Vulkans erleben zu können. (Frühstück; Transport; Nationalpark Eintritt; Nachtzuschlag; Dinnerbox; Übernachtung wie am Vortag)


4.4. Ein späteres Frühstück ist sicher angesagt, dann fahren wir von Granada, vorbei an der Hauptstadt Managua, zum Ort León. Nachmittags ist ein Rundgang durch die kleine Stadt mit kolonialem Flair möglich.(Frühstück; Transport; Übernachtung im Hotel in León)


5.4. Heute soll die Tätigkeit der Vulkane Telica und San Cristóbal, aber auch das Wetter, entscheiden, wer als erstes Besuchsziel reizvoller ist. Unter Am Abend sind wir eventuell erst sehr spät zurück in León.(Frühstück; Transport; Wanderverpflegung; Übernachtung wie am Vortag)


6.4. Auch dieser Tag ist für Besuche an den Vulkanen Telica (1010 m) oder San Cristóbal (1745 m) vorgesehen. Ob Besteigungen dieser Vulkane möglich sind, hängt von der Tätigkeit ab. Aktuell sind bei Vulkane latent mit explosiven Ascheneruptionen tätig. Die Übernachtung ist unverändert in Léon.(Frühstück; Transport; Wanderverpflegung; Übernachtung wie am Vortag) 7.4. Cerro Negro heißen kleine Vulkankegel, die vor gut 10 Jahren spektakuläre Ausbrüche hatten. Quasi war es die Geburt neuer Krater mit Lavaflüssen und Fontänen. Cerro Negro wird unser Tagesziel. (Frühstück; Transport; Wanderverpflegung; Guide; Übernachtung wie am Vortag)


8.4. Nach dem Frühstück fahren wir vorbei am Vulkanmassiv Las Pilas gen Osten bis zum Lago Managua. Dort liegt der schöne Stratovulkan Momotombo und die Ruinen von León Viejo. Der stark gasende Momotombo ist in den letzten Jahrzehnten immer wieder ausgebrochen und gilt als sehr gefährlich für das Umland. Die durch ein Erdbeben 1605 zerstöre alte Hauptstadt Nicaraguas - León Viejo - werden wir besichtigen. Im Anschluss geht die Fahrt bis Managua, die heutige Hauptstadt Nicaraguas und unsere Basis für die folgenden zwei Nächte.(Frühstück; Transport; Eintritt; Übernachtung im Hotel in Managua)


9.4. Mit Brunch im Tagesrucksack fahren wir gut eine Stunde entlang des Lago Managua wieder an den Fuß des 1280 m hohen Vulkans Momotombo. Mit Geländewagen gelangen wir auf den Flanken des Vulkans (normal Sperrgebiet) bis zwei Wanderstunden unter den Gipfelkrater. Am Abend sind wir zurück im Hotel.(Frühstück; 4x4-Transport; Brunch; Eintritt zum Vulkan; Übernachtung wie am Vortag)


10.4. Heute beginnt für einige die Heimreise mit dem Flug in östliche Richtung gegen die Zeit normalerweise am Nachmittag. Die Ankunft in Europa ist dann am folgenden Tag. Andere könnten heute eine Reiseverlängerung antreten, die unser deutscher Partner vor Ort für Sie organisiert haben wird. Unter Umständen erfolgt heute dazu ein Flug von Managua zurück nach Costa Rica, San Jose.(Frühstück; Transfers; Übernachtung im Hotel in León oder in Costa Rica nahe Heredia)


11.4. Wer heute erst den Abflug hat, bzw. heute erst mit einem Zwischenflug nach Costa Rica gelangt, der wird nach dem Frühstück sicher aufbrechen müssen. Fernflüge gehen in der Regel ab Zentralamerika gen Europa erst am Nachmittag ab. Die Flugreise in östliche Richtung gegen die Zeit wird in der Regel gegen Nachmittag dieses Tages ab San Jose beginnen und am folgenden Tag in Deutschland enden.. (Frühstück; Transfer zum Flughafen)


12.4. Ggf. Landung in Europa.


Während der Reise sind Trinkwasser und Wanderverpflegung und einige Essen (Menüs) im von uns vorgegebenen Rahmen eingeschlossen. Falls einzelne Leistungen unerwartet nicht zur Verfügung stehen sollten (z.B. Übernachtung in einem bestimmten Hotel), erfolgt selbstverständlich gleichwertiger Ersatz. Des Weiteren behalten wir uns erforderliche Programmänderungen vor.

Nicht eingeschlossene Leistungen: Anreise (Flug) nach Mittelamerika, (ca. 900,- Euro); Abfluggebühren falls diese erhoben werden und nicht im Flugticket inklusive sein sollten; optionale Verbindungsflüge in Mittelamerika; persönliche Ausgaben (Andenken, Einkäufe; Verpflegung die nicht laut VEI-Reisebeschreibung (Leistungen) inbegriffen ist.


Gerne helfen wir - unser Flugagent vom Outdoor Reisecenter - bei der Organisiation der Fluganreise!
Die Termine & Preise dieser Sonderreise finden Sie hier!

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